Karate-do: Die Kunst, ohne Waffen zu siegen


»Das letzte Ziel des Karate-do liegt nicht in Sieg oder Niederlage, sondern in der Vervollkommnung des Charakters.« Um den Übenden hierfür eine Anleitung zu geben und sie bei dieser lebenslangen Aufgabe zu fördern, schrieb Gichin Funakoshi die heute legendären »Zwanzig Paragrafen« in dem Buch »Karate-do« nieder. Meister Funakoshi misst spirituellen Betrachtungen und geistiger Gewandtheit mehr Bedeutung bei als Kraft und Technik. Die Übenden sollten sich nicht allein auf die körperliche Technik verlassen, sondern vor allem die mentalen Aspekte ihres Trainings vertiefen. Ein Klassiker der Kunst der Strategie aus Japan.

Dieses Buch, das Vermächtnis des »Vaters des modernen Karate«, gilt unter Kennern dieser Kunst als das Wertvollste dessen, was Großmeister Funakoshi schriftlich fixiert hat. Eingekleidet in Anekdoten aus seinem Leben und umrahmt von einer Darstellung der Entwicklung des Karate-do von den Anfängen als geheime Kunst bis hin zu einer umfassenden Erziehungsmethode für jedermann – das Verdienst Funakoshis –, legt uns der Meister die geistigen und erzieherischen Prinzipien seiner Kunst dar: Prinzipien, die unabdingbarer Bestandteil des Karate-do sind, wenn es ein Weg zur Vervollkommnung, zur Meisterung des Ichs werden soll. So ist dieses Buch ein Grundstein für die Arbeit eines jeden Karateka, aber auch eine unschätzbare Hilfe für alle, die tiefer in das Denken des traditionellen Japaners, in die Seele Japans eindringen wollen.
Preis:
EUR 7,95
Ausführung:
120 Seiten, broschiert
Autor:
Gichin Funakoshi
Verlag:
Piper, 3. Auflage
ISBN-13:
978-3492249201
 
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